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Der Traum Als ich eines morgens erwachte, aus dem Fenster sah, um mich meiner Welt zu vergewissern, holte ich tief Luft, so wie ich es immer tat. Und doch hatte sich zwischen mir und der Welt da draußen eine Kluft geöffnet, die nicht zu schließen war. Dort, so wusste ich, kann ich nie wieder einen Fuß hineinsetzen. Kopfschüttelnd begab ich mich in die Küche; Kaffee, Toast, es wird schon wieder. Meine Gedanken suchten nach einem Ort. So etwas wie Halt wahrscheinlich. Leider hatte ich zunächst kei Glück damit. Alles blieb im Nebel einer |
